21.01.2010
Bei Schulverhandlungen nicht nervös werden
Angesichts des Erwartungsdrucks im Vorfeld der morgigen Verhandlungen über die Schulreform hat Hamburgs SPD-Chef Olaf Scholz die Verhandlungsführer von Senat und Initiative dazu ermuntert, "jetzt nicht unnötig nervös zu werden". Fortschritte bei den Gesprächen am Freitag wären gut, die Verhandlungen müssten aber nicht bereits in dieser Woche zwingend zu einem endgültigen Ergebnis führen. "Der notwendige Konsens in der Schulpolitik muss sorgfältig vorbereitet werden, damit er langfristig trägt", sagte Scholz. Er sei optimistisch, dass die Gespräche am Ende Erfolg haben werden.


