Lebenslauf - Olaf Scholz


• geboren wurde Olaf Scholz am 14. Juni 1958 in Osnabrück, aufgewachsen ist er seit Kindertagen in Hamburg

• die Großeltern waren Eisenbahnbeamte, die Eltern Kaufleute im Textilgewerbe

• Großeltern und Eltern stammen aus Hamburg-Altona, er hat zwei Brüder

 

• Olaf Scholz ist verheiratet mit Britta Ernst. Sie ist stellvertretende Verwaltungsleiterin für die Koordinierung der Arbeit  im Bund und in den Ländern bei der SPD-Bundestagsfraktion.

 

• die Grundschule besuchte er in Hamburg-Großlohe, sein Abitur machte er am Gymnasium Heegen in Hamburg-Rahlstedt

 

• in Hamburg-Altona lebt er seit Studententagen

 

• es folgte das Studium der Rechtswissenschaften im Rahmen der einstufigen Juristenausbildung in Hamburg


• seit 1985 ist er Rechtsanwalt, Partner von "Zimmermann, Scholz und Partner", Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Hamburg

• von 1990 bis zur Wahl in den 14. Bundestag war er zugleich Syndicus des Zentralverbandes deutscher Konsumgenossenschaften

• Mitgliedschaften in der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), der Arbeiterwohlfahrt (AWO), im Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Hamburgischer Anwaltverein, Arbeitsgemeinschaft Fachanwälte für Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein

• 1975 Eintritt in die SPD

• 1982 bis 1988 stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten

• 1987 bis 1989 Vizepräsident der "International Union of Socialist Youth"

• 1994 bis 2000 Vorsitzender der SPD Altona

• 1998 bis Mai 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Hamburg-Altona)

• Mai 2001 bis Oktober 2001 Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg

• 2000 bis 2004 Landesvorsitzender der SPD Hamburg

• seit Dezember 2001 Mitlglied im Parteivorstand der SPD

• September 2002 - September 2005 erneut für den Wahlkreis Hamburg-Altona im Deutschen Bundestag; Mitglied im Rechtsausschuss, Stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss

• Juni 2002 ein Depositum zu Olaf Scholz wird im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich Eberts Stiftung angelegt; Weitere Informationen zum Depositum finden Sie hier (Pdf 20 KB)

 

• Oktober 2002 bis März 2004 Generalsekretär der SPD

 

• Dezember 2004 bis September 2005 SPD-Obmann im 2. Untersuchungsausschuss der 15. Wahlperiode

 

• September 2005 Wiederwahl in den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Hamburg-Altona mit 45,9% der Erststimmen


• Oktober 2005 bis November 2007 Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion


• November 2007 bis Oktober 2009 Bundesminister für Arbeit und Soziales

 

• September 2009 Wiederwahl in den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Hamurg-Altona mit 36,0 % der Erststimmen

 

• Oktober 2009 Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Bundestagsfraktion

 

• November 2009 Wahl zum Landesvorsitzenden der SPD Hamburg

 

• November 2009 Wahl zum stellvertretenden Parteivorsitzenden der SPD

 

• März 2011 Wahl zum Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg 

 

 

Ein aktuelles Foto von Olaf Scholz finden Sie hier.

 

Hier finden Sie einen Lebenslauf in englischer Sprache.

 

Transparenz: Die Bezüge als Erster Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg. 

 

 

 

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